Landtechnik Kremler stellt sich vor

Aus der bereits vor 110 Jahren von der Familie Kremler betriebenen einstigen Dorfschmiede in Bechtersweiler ist ein Landmaschinenbetrieb auf neuestem Stand geworden. Verliehen wurde ihm das Umweltsiegel des TÜV Bayern.

Dort, wo Martin Kremlers Vater noch Pferde beschlug, hat der heutige Besitzer die Voraussetzungen geschaffen, um alles reparieren zu können, was in der Landwirtschaft an Technik vorgehalten wird. Das beginnt beim kleinen Rasenmäher und endet beim gewichtigen Großschlepper.

Außer dem Chef des Hauses, der bereits 1975 zwei Meisterprüfungen (als Landmaschinen-Mechaniker und als Schmid) abgelegt hat, und seiner Frau, sind sieben Fachkräfte beschäftigt. Darunter Kremler junior in der vierten Generation und Alois Rogg bereits seit gut 20 Jahren.

Als Kremlers Betrieb aus allen Nähten zu platzen drohte, obwohl bereits jeder Quadratmeter im Raum ausgenützt war, musste erweitert werden. Im Anschluß an die alte Werkstätte mit nur 80 Quadratmetern entstand eine große Werkshalle. Ausgestattet ist sie insbesondere mit einer modernen Absaug- und Krananlage. Mehr Platz war dringend von Nöten, da die landwirtschaftlichen Geräte und Maschinen im Lauf der technischen Entwicklung immer größer geworden sind.

Die Hälfte der mit einer Dachheizung versehenen Halle ist unterkellert, um ein umfangreiches Materiallager sowie den Gefahrengutraum aufzunehmen. Damit die Kunden möglichst ohne längere Wartezeit bedient werden können, wird viel Wert darauf gelegt ein umfangreiches Angebot an Verschleißteilen - bis hin zu mächtigen Schlepperreifen - vorzuhalten. Das Lager kann über eine neugeschaffene Zufahrt von der Straße her angedient werden. Mit 380 m2; neu hinzugekommener Fläche hat sich die Größe des "anerkannten Prüfbetriebs für Sprühgeräte" mehr als verdoppelt.