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29.06.2020

„Ein beeindruckender Blick in die Zukunft“


Am Dienstag, den 23. Juni 2020 besuchte Wolfgang Kirsch das Fendt Werk in Marktoberdorf. Wolfgang Kirsch ist seit dem 30. April 2020 Mitglied im Verwaltungsrat/Board of Directors des US-Landtechnikkonzerns AGCO Corporation, dem Mutterkonzern der Marke Fendt.

Wolfgang Kirsch nutzte die Chance, das moderne Getriebe- und Traktorenwerk sowie den Bereich Forschung und Entwicklung in Marktoberdorf bei einem persönlichen Besuch kennenzulernen und war sichtlich begeistert. „Das hat Spaß gemacht“, sagte er zum Abschluss seines Informationsbesuchs. Nach dem Meeting mit der kompletten Fendt Geschäftsführung besuchte er zunächst gemeinsam mit Ekkehart Gläser (Geschäftsführer Produktion), Karl-Heinz Welz (Leiter Fendt Getriebewerk Marktoberdorf) und Dr. Jan Cachay (Leiter Prozessplanung, Arbeitsvorbereitung & Instandhaltung Getriebewerk) das Getriebewerk und im Anschluss mit Ekkehart Gläser und Peter Bebersdorf (Leiter Fendt Traktorwerk Marktoberdorf) das Traktorwerk. Dr. Heribert Reiter (Geschäftsführer Forschung & Entwicklung, Einkauf & Kundendienst) und Walter Wagner (Vice President Engineering Fendt Traktoren) führten Wolfgang Kirsch weiter durch den Bereich Forschung und Entwicklung. „Das war ein beeindruckender Blick in die Zukunft der Antriebstechnologie. Bei Landtechnik denkt man nicht sofort an E-Technologien. Hier läuft Fendt in der Traktorentechnologie sicher voraus“, so Wolfgang Kirsch.

Abschließend fasst Wolfgang Kirsch seinen Eindruck folgendermaßen zusammen: „Man merkt, dass die Mitarbeiter stolz auf Fendt sind. Der Wunsch weiter effiziente und innovative Maschinen zu produzieren, motiviert die Fendtler. Außerdem ist die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ein großer Vorteil und ermöglicht eine flexible Reaktion auf neue Herausforderungen.“

Bevor er in den Verwaltungsrat von AGCO berufen wurde, war er 16 Jahre lang Vorstandsvorsitzender der DZ Bank AG in Frankfurt. Im Verwaltungsrat von AGCO folgt er nun auf Hendrikus Visser. „In unseren Diskussionen im Board of Directors entwickeln sich viele Fragen. Um richtige Entscheidungen treffen zu können, hilft ein persönlicher Eindruck aus dem Werk und auch die persönliche Verbindung zur Geschäftsführung. Und der Besuch muss ja kein Einzelfall bleiben“, lacht Wolfgang Kirsch.

>> Zum Bericht mit Impressionen aus dem Besuch Im Fendt Werk